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Unser Schautresen

Wir möchten unseren Kunden fundierte Informationen rund um das Thema Fisch bieten. Damit das Fischstäbchen oder das grätenfreie Filet einmal ein "Gesicht" bekommen, haben wir einen Schautresen eingerichtet auf dem täglich verschiedene Meeresbewohner in ihrer ganzen Pracht präsentiert werden. In der "Schatzkiste" finden auch besonders große oder seltene Vertreter zunächst ihren Platz bis sie für einen Kunden weiterverarbeitet werden. 

Ein besonderer Name für ein besonderes Krustentier - Die Rosenberggarnele

Rosenberggarnelen haben einen leicht spindelförmigen und etwas gedrungenen transparent bläulichen Körper.
Ihre blauen Scherenarme sind besonders auffällig.
Bei den Männchen können die Scheren bis 50 cm lang werden.
Ohne die Scheren werden die Rosenberggarnelen ca 25 cm lang.
Die Heimat der Rosenberggarnele ist Thailand wo Sie in wilden Flüssen, auf sandigen, steinigen Böden leben.
Wegen der einfachen Nachzucht (Ihre Eier werden von den Flüssen in Richtung Meer verdriftet), sind Sie mittlerweile auch in vielen anderen tropischen Ländern anzutreffen.

Zum Nahrungsspektrum der Rosenberggarnele gehören Pflanzen, Schnecken, Fische und manchmal auch Ihre eigenen Artgenossen.

Ihren Namen hat die Rosenberggarnele vom Naturforscher Carl Benjamin Herrmann Baron von Rosenberg.

Ein sonderbares Krustentier - Der Bärenkrebs

Der Bärenkrebs der zu den nachtaktiven Krustentieren gehört hat einen grau braun gefärbten, abgeflachten, plump wirkenden Körper.

Er hat keine Scheren aber zwei „Schaufeln“ mit gezackten, scharfen Rändern mit denen er im Bodengrund wühlen und Feinde abwehren kann.

Sein Lebensraum und Verbreitungsgebiet sind tropische und subtropische Meere. Der im Mittelmeer lebende „Große Bärenkrebs“ kann eine Größe von bis zu 45 cm erreichen.

Zum Nahrungsspektrum des Bärenkrebses gehören Schnecken und Muscheln.

In unserer Schatzkiste ein besonderer Gast - Der Heringshai

Der Heringshai hat einen spindelförmigen und massigen Körperbau und hat eine leicht abgerundete Schnauze. Sein Rücken ist dunkelgraublau und sein Bauch rein weiß gefärbt. Die Rückenflossen sind schwarz getönt.

Im Nordostatlantik wird der Heringshai bis zu 2,60 m lang und kann ein Gewicht von bis zu 200 kg erreichen. Die Tiere können 30 bis 46 Jahre alt werden.

Der Heringshaie lebt in bis zu 200 Metern Tiefe und ist sowohl Einzelgänger als auch in größeren Schulen anzutreffen. Wenn Sie auf Nahrungssuche sind, schließen Sie sich zu kleinen Trupps zusammen.

Zum Nahrungsspektrum der Heringshaie gehören Heringe, Sardinen und Makrelen.
Nach einer Tragzeit von acht bis neun Monaten bringen Heringshaie zwischen ein und fünf Jungtiere zur Welt.

Das besondere Meerestier - der Meeraal

Dieser Meeraal wurde im Nordatlantik gefangen und bei "Meeresfrüchte" ausgestellt.

 

Der Meeraal hat einen schlangenförmigen, sehr kräftigen Körper. Er kann bis zu 2,20 m lang werden. Das Weibchen legt bis zu 8 Millionen Eier in einer Wassertiefe von ca. 1000m. Der Fisch ist ein Einzelgänger und lebt - ähnlich wie die Muräne - in Felsspalten - nur der Kopf schaut heraus. Nachts wird der Meeraal aktiv und verläßt seine Wohnhöhle.

"Riesen"-Seeteufel

Im Juli 2005 wurde dieser kapitale Seeteufel westlich der Färöer-Inseln gefangen.

 

Herr Ditzer, der vor Beginn der Schulferien in Nordrhein-Westfalen auch den kleinen Kunden etwas zum Anschauen bieten möchte, erwarb den Riesenfisch, der über 70 kg wiegt und eine Gesamtlänge von ca. 1,5 m aufweist.